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Eine Welt voller Wahnsinniger!

„Trocadero Sarrasani“ – Dresden 29. Januar 2010

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„Körperkunst und Kochkultur in Deutschlands schönstem Variétheater“

Trocadero Sarrasani DresdenRecht hat er! Im „Trocadero Sarrasani“ entflieht man für einige Stunden in die wunderbare Welt der Magie, der Kochkunst und des Zirkuslebens. Man wird an die Hand genommen und vergisst inmitten des liebevoll gestalteten Zeltes den Alltag und wird nur widerwillig wieder gehen.

Nach einem freundlichen Empfang am Eingang des Zeltes, wurden wir bei einem Empfangscocktail begrüsst und später an unseren Tisch geleitet. Sobald man das Zelt betritt fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Alles ist bunt, stilvoll und angenehm.

„Trocadero“ ist aber nicht nur Zirkuskunst, kein geringerer wie Gerd Kastenmeier sorgt für den kulinarischen Höhepunkt. Um die Wartezeit auf den ersten Gang zu verkürzen, liegen überall Brot und Kräuterbutter bereit. Nach einem standesgemäßen Empfang durch Andre Sarrasani wird der erste Gang serviert: Lila Kartoffelsuppe, Fencheleis meit Räucherlachs so wie einen Mini Entenburger. Bereits diese erste Schmeichelung des Gaumen war hochgradig lecker und lies die Erwartungen auf die nächsten Gänge noch weiter steigern.

Nach einigen wunderschönen und atemberaubenden Darbietungen (ich möchte ja an dieser Stelle nicht zu viel verraten) ging es über zum zweiten Gang, welcher stets von freundlichen und zuvorkommenden Bedienungen serviert wurde. Dies mal servierte uns Gerd Kastenmeier Steinbeisser und Garnele mit gratinierten Nudeln. Auch dieser Gang überzeugte durch und durch.

Durch verschiedene gefährliche Magie-Effekte von Andre Sarrasani und sehr humorvollen Auftritten von internationalen Künstlern, liesen den Hunger wieder aufwellen, sodass uns als 3. Gang das kullinarische Highlight serviert wurde: Roulade von der Maispoulade mit Blattspinat und getrüffeltem Kartoffelpüree. Das auch dieser Gang die Reise durch Trocadero nur intensivierte muss hier definitiv erwähnt werden.

Nachdem uns Andre Sarrasani wieder an die Hand genommen hat und uns weiter Künstler präsentiert, mündet der Abend in einem wunderbaren Dessert: Preisselbeermuffin, Fruchteis, sowie einer Art Schlagsahne mit vielen prickelnden Kugeln. Prickend ist nicht nur die Schlagsahne – Der ganze Abend harmoniert atemberaubend zwischen Darbietungen, sehr leckeren Speisen und dem atemberaubenden Ambiente.

Zum Schluss präsentieren sich traditionel alle Künstler und wir werden verabschiedet und wieder in die Realität gesendet. Dies geschieht natürlich von nur einem Mann – ein Mann, der es gekonnt schafft jederzeit Mittelpunkt der Show zu sein – Andre Sarrasani.

 

VLOG 1 – Media Markt Werbung & Wintertief Daisy 12. Januar 2010

Einsortiert unter: Idiotenwelt-Blog,VLog — Pierre @ 08:52
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Hier nun mein erster Vlog-Eintrag. Noch sehr hollprig die ganze Sache, doch jeder fängt mal klein an :-) Also bitte schön lieb sein bei den Kommentaren. Inzwischen wurde mein Dialekt schon als „niedliche“ bezeichnet. Danke danke ^^ – Mir fällt bisher nur auf, dass mich noch niemand wegen meinem Shirt angesprochen hat.

 

12-jähriger Schüler stirbt in Nossen 11. Januar 2010

Einsortiert unter: Idioten der Gesellschaft — Pierre @ 12:02
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Wie aktuell die Presseagenturen melden, wurde heute Morgen ein 12-jähriger Schüler im Landkreis Nossen von einem LKW (Update: Es war ein Bus) erfasst und starb noch an der Unfallstelle. Laut ersten Zeugenaussagen soll dieser Schüler von Mitschülern geschupst wurden sein. Ich frage mich wie weit die „Generation Doof“ noch geht?! Wie kann man auf die Idee kommen und einen Mitschüler in den fließenden Straßenverkehr schuppsen? Diesen Menschen fehlt es doch an jeglichem Respekt und klaren Gedanken. (Update: Das Gerücht, es habe sich um Fremdeinwirkungen gehandelt, wurde zwischenzeitlich widerlegt)

Mein Mitgefühl und Beileid gilt der Familie und den Angehörigen des Opfers. Möge sie viel Kraft haben in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten & Jahren.

 

Da hat der kleine Grüne Zwerg wieder etwas gefunden 7. Januar 2010

Montag morgen befuhr ich noch von innerer Seelenruhe durchflossen das Käthe-Kollwitz-Ufer und erfreute mich an dem Anblick des fertiggestellten Brückenbogens. Auch auf den Tag an dem der Brückenbogen endlich über die Elbe gehoben werden sollte, freute ich mich. Alles schien so friedlich und ruhig. Die Brückengegner hatten sich scheinbar endlich mit dem Bau abgefunden und es ging in großen Schritten voran.

Doch dann kroch gestern einer kleinen, grünen Brückengegner aus seiner Waldhöhle in der Dresdner Heide und verkündete, dass beim Schieben der Brücke über die Elbe Flächen genutzt werden, die nicht im Planfeststellungsverfahren aufgeführt waren. Jetzt denkt man: Krass, die baggern sicher einen Quadratkilometer Elbwiesen um. Denkst! Es handelt sich um Uferschlamm, der kurzzeitig entfernt werden muss, um die Brücke temporär auf Pontons setzen zu können!

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Handyidiot 1- Vom Biorythmus zum Initial-Clip 3. Januar 2010

Einsortiert unter: Handyidiot — Pierre @ 18:54
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Wieviele Handys besitzt ein Deutscher in seinem Leben? Ich weiss es nicht. Ich weiss aber, dass ich bisher bereits 15 Stück in meinen Händen hielt.

Alles begann mit dem wunderbaren Philips Savy. Dies war (meiner Meinung nach) das erste Prepaid-Handy auf dem deutschen Markt.
Was es konnte? Na nur das wesentliche: Telefonieren und SMS schreiben – auf zwei Zeilen! Das absolute Highlight war der Biorythmus welcher mitteilte wie man sich fühlt.

Ebenso erinnere ich mich daran, dass ich dieses wunderbare Handy mit Grafitti umlackiert habe in rot. Naja, sah sehr laienhaft aus und sorgte für einen roten Kopf beim Benutzen des Handys.

Eines Tages entdeckte ich das bereits von meiner Mutter in der Toilette veersenkte Nokia 5110 im Wandschrank. Gegen unser aller Erstaunen lies sich das Gerät nach einer einjährigen Trocknungsphase wieder einschalten. Also war es nun meins und mein Savy wurde in den Schrank verband.

Das Nokia 5110 war übrigens ein Monobandhandy. Es konnte nur D-Netze empfangen. Wollte man E+ oder Viag Interkom (Heute O2) nutzen musste man sich das Nokia 5130 zulegen. Kultstatus erlangte das Nokia 5110 durch seine Xpress-On-Cover, sein Snake-Spiel und die ASCII-Bilder. Später wurde für das 5110 sogar ein Akku mit Vibrationsalarm angeboten, was für ein Luxus.

Dem wunderbaren finnischen Hersteller blieb ich treu und kaufte mir zum 18. Geburtstag das sensationelle Nokia 6310. Dies besaß eine „wunderschöne“ goldene Displayumrahmung, welche aus jedem Mann eine halbe Frau werden lies.

Insgesamt hab ich dieses Handy als grundsolide in Erinnerung. Auch konnte man sich, wenn man sich beim Nokia-Club angemeldet hat, einen personalisierten Clip (silberner Deckel unten am Gerät) anfertigen lassen, welcher zum Beispiel die eigenen Initialien beinhaltete.

Dies war der erste Teil der neuen Reihe „Handyidiot“. Im nächsten Teil erwartet euch das Nokia 8310, das O2 X1 sowie das Nokia 6610.

 

Oliver Koletzki feat. Axel Boss „U-Bahn“ 22. Dezember 2009

Einsortiert unter: Idiotenwelt-Blog — Pierre @ 22:42
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Heute gibt es ausnahmsweise mal keine Idioten (zumindestens keinen Artikel heute darüber), sondern einen Musiktipp, welcher sich innerhalb von nur einer Woche den persönlichen Titel „Lied 2009″ erkämpft hat.

Die Rede ist von Oliver Koletzki feat. Axel Bosse „U-Bahn“ vom neuen Album „Großstadtmärchen“.

Ich habe selten so einen eingängigen, poppigen, minimalistischen, Neo-Pop-Electro-Song gehört.

Daher mein Befehl: Sofort kaufen! Und vor allem mir ein Album davon schenken, ist ja schließlich Weihnachten…

Und da man bei Musik nur mit Buchstaben nicht viel anfangen kann, hier das originale Video – Viel Spaß.

OLIVER KOLETZKI FEAT. AXEL BOSSE // U-BAHN

 

Peinlicher Webauftritt des „Striezelmarktes“ 26. Oktober 2009

Einsortiert unter: Idioten des Web 2.0 — Pierre @ 06:52
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Nachdem ich bereits im Vorjahr dem Betreiber der Seite http://www.striezel-markt.de eine Mail geschickt habe, in welcher ich meine Meinung über die Gestaltung der Website mitteilte, häufen sich nun aber auch bei Twitter die negativen Meinungen über die Website, sodass ich das Verlangen habe, dem Betreiber erneut meine Meinung mitzuteilen, und Hilfe anzubieten. Was sagt ihr zu der Mail? Würdet Ihr diese Mail in Form eines Kommentares unter diesem Artikel „Unterschreiben“?
Sehr geehrter Herr Schiller,
 zuerst möchten wir uns bei Ihnen bedanken, dass Sie sich mit so viel Zeit, Leidenschaft und Hingabe um die Promotion des
„Dresdner Striezelmarktes“ kümmern. Ich denk die von Ihnen aufgebrachte Zeit um die Internetpräsenz am Leben zu halten ist nicht unerheblich.
 
Jedoch möchten einige Dresdner Mitbürger, mich eingeschlossen, Ihnen höfflichst mitteilen, dass die Internetpräsenz nicht mehr den aktuellen Standards in Sachen Programmierung und Layout entspricht. Und wir sind ganz ehrlich: Ein wenig peinlich ist es uns schon,  dass „unser Striezelmarkt“ so im Internet vertreten ist.
 
Wir bemängeln ganz exakt:
 
- zu viel, übertriebene, deplazierte Werbebanner
- zu viele Animationen in Form von -gif-Dateien
- zu viele Informationen als .jpeg-Banner
- unnütze Dienste wie „Live Support“
 
Wir würden uns sehr freuen, wenn die die Website mit einem aktuellen Standard veröffentlichen, wie zum Beispiel Joomla oder sogar WordPress.
 
Für Fragen, bzw. Hilfe stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung!
 
Update 1:
Nachdem sich die Website des „Striezelmarktes“ bei Twitter wie ein Lauffeuer verbreitet hat, hat auch F. A. Vogelmaier einen Blogeintrag zum Thema geschrieben, und Herrn Schiller eine E-Mail geschickt. Die Blogeinträge auf meinem Blog zeigen auch, dass das Interesse der Dresdner vorhanden ist, die Website in einem aktuellen, modernen Glanz wieder erscheinen zu lassen.
Update 2:
Ich habe heute der Marketingabteilung der Stadt Dresden folgende E-Mail geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit erschrecken musste ich, und auch viele andere Dresdner, feststellen, wie der „Dresdner Striezelmarkt“ im Internet präsentiert wird. Wie Artikel auf mehreren Internetseiten und dazugehörige Kommentare anderer Dresdner beweisen, gibt es insgesamt eine unzufriedene Meinung gegenüber der Außenwirkung des „Striezelmarktes“ aufgrund der Website www.striezel-markt.de
 
Wie kam es dazu, dass die Stadt Dresden (ergo Sie) nicht rechtzeitig Domains wie oben registriert und gesichert hat um den Auftritt im Internet selber in der Hand zu haben? Ist „Strizelmarkt“ ein geschützter Name und dürfte eventuell vom Betreiber der Website vielleicht gar nicht genutzt werden?
 
Wir sind uns alle einig, dass der Informationsgehalt der Internetseite extrem hoch ist und wirklich sehr schön ausgearbeitet ist, jedoch ist die Präsentation so veraltet und unmodern, dass man keine Lust verspürt lange auf der Internetseite zu verbleiben.
 
Mich würde sehr Ihre Meinung dazu interessieren. Ich würde mich freuen, Ihre Antwort auch auf meiner Internetseite www.idiotenwelt.de veröffentlichen zu dürfen. Wenn Sie dies nicht wünschen, widersprechen Sie dem einfach in Ihrer Antwort.
 
Öffentliche Meinungen zum Thema finden Sie an folgenden Stellen im Internet:
 
www.idiotenwelt.de/2009/10/26/peinlicher-webauftritt-des-striezelmarktes/
http://fv-web.de/striezelmarkt-dresden
 
Ebenso wird das Thema bereits kräftig bei www.twitter.com disskutiert.
 
Über eine zeitnahe Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 

Die Idioten von O2 (UMTS) 20. Oktober 2009

Einsortiert unter: Idioten des Web 2.0,Internetidioten — Pierre @ 08:40
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UMTS-Abdeckung in Sachsen von O2

Warten im Auto auf Twitter.comHeute würde ich mich am liebsten selber als „Idiot“ bezeichnen. Dies liegt daran, dass ich mir vor einigen Wochen den UMTS-Netbook-Stick von O2 gekauft habe um

überall ins Internet zu kommen. Doch schnell stellte sich heraus, dass dem nicht so ist!

Gestern hatte meine Freundin einen Arztbesuch. Wie Männer eben so sind, warten diese lieber im Auto. „Zum Glück habe ich mein Netbook dabei.“ – dachte ich mir. Doch die Freude war schnell vorbei: Ich surfte mit GPRS-Geschwindigkeit! Denn in Neustadt (Sachs) ist kein UMTS-Netz von O2 ausgebaut!

Also saß ich da,  im Auto,  Netbook auf meinem Schoß und wartete drei Minuten bis Twitter endlich geladen war. Zum Glück war der Arztbesuch schnell vorbei.

Wieso schaffen es so große Anbieter wie O2 nicht flächendeckend UMTS anzubieten? Als verwöhnter Vodafone-Sprache-Kunde ist man nämlich von den ganzen „Löchern“ ganz schön irritiert.

 

 

Schuldunfähig? Wer morden kann, kann auch verurteil werden! 19. Oktober 2009

Einsortiert unter: Idioten der Gesellschaft — Pierre @ 06:57
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Ich lese gerade diesen Artikel bei der „Sächsischen Zeitung“ und frage mich was aus unserem Rechtssystem noch werden soll. Wieso bekommen so viele Täter, die so viele extreme, unmenschliche Sachen verrichten Begnadigungen in Forum von „Unzurechnungsfähigkeit“?

Im aktuellen Fall geht es um den Mord an Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht. Dabei war ein durchgedrehter Russlanddeutscher Namens Alex W. über Marwa hergefallen, tötete sie, und verletzte ihren Mann schwer.

Nun taucht überraschend sein Wehpass in Russland auf und bestätigt ihm mehrere psychische Störungen:

„ausgeprägte psychotische Zustände wie Schizophrenie, chronische Wahnzustände und affektive Psychosen“

Auch nach einer Untersuchung eines Gerichtspsychologen wurde eine „eingeschränkte“ Schuldfähigkeit diagnostiziert. Wieso bekommen Menschen, welche in der Lage sind solche Taten durchzuführen, diese Art von Begnadigung?

Wer in der Lage ist mit einem Messer auf Menschen loszugehen,  der sollte auch in der Lage sein angemessen, und normal verurteilt zu werden. Meistens wir die schwere Kindheit oder sonstige traumatische Ereignisse als Ursache für die Störung genannt. Was folgt? Beschränkte oder keine Schuldfähigkeit. Ist ja klar: Wer soetwas Menschen antut, bei dem muss etwas gravierendes im Leben passiert sein, doch rechtfertigt dies, dass die Täter leichter bestraft werden? Meiner Meinung nach nein!

Wenn ich früh morgens geblitzt werde, weil ich schnell auf Arbeit muss, dann muss ich diese Strafe bezahlen. Ich bin schließlich schneller gefahren, und wusste von den eventuellen Konsequenzen wenn ich dabei erwischt werde. Wieso sollte es dann bei so krassen Taten wir Mord anders sein…?

Meine Meinung: Abschaffung von „beschränkter und keiner Schuldfähigkeit“! Wer Menschen verletzen oder töten kann,  sollte angemessen bestraft werden!

 

„Fisting“ oder „Phishing“? Das ZDF weiss Bescheid! 19. Oktober 2009

Einsortiert unter: Idioten des Web 2.0 — Pierre @ 05:48
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Ich möchte mich im Vorfeld dieses Blogeintrages dafür entschuldigen, dass es sicher einige Rechtschreibfehler geben wird. Ich liege vor lachen immernoch mit dem Kopf auf dem Schreibtisch.

Wenn Ihr wissen wollt, was mit unseren Fernsehgebühren passiert, dann werft mal einen Blick auf das ZDF. Denn da wird mit unseren Geldern Recherche auf höchstem Niveau betrieben. Doch eins nach dem Anderen:

Wie gestern bekannt wurde, wurden bei Hotmail mehrere tausende Benutzerdaten geklaut, durch sogenanntes „Phishing“. Heute meldete auch Google und Yahoo, dass auch Daten ihrer Nutzer geklaut wurden. Und da das ZDF ja „Up to date“ ist, und sich mit dem Internet so richtig gut auskennt, haben die Damen und Herren sich gedacht, wir müssen das unserem Stammpublikum im Alter von 60 Jahren berichten.

Das Verfahren wie die Daten „geklaut“ wurden, wie hieß es doch gleich? „Fischi-Fischi“? Ne. „Fisting“ war es. Genau! Und mit diesem tollen Unwissen ging der Beitrag folgendermaßen über den Ether:

Dass das ZDF ähnlich viel Ahnung von „diesem Internet“ hat wie die gute alte Frau van der Layen wussten wir ja bereits, aber was ich mich frage: Wie kam der Redakteur auf dieses Wort? Was ging in diesem Moment in seinem Kopf rum? Wir werden es nie erfahren.

Bei Twitter wird natürlich sofort darüber berichtet und sich fleissig darüber lustig gemacht…

 

 
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